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 Familienpaten

Ehrenamtliche Familienpaten ...

... bringen Spiel, Spaß und Spannung in Familienalltag

... hören zu und nehmen die Fragen der Eltern und Kinder ernst

... begleiten auf Wunsch zu Behörden, Beratungsstellen

... unterstützen die Gesundheits- und Bewegungsförderung

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Aktuelles von den Familienpaten PDF Drucken E-Mail
 
  • DIALOGFORUM Bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt 19:27 (GMT) - 3.05.2012

    Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat auf dem Dialogforum für bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt, in der Hochschule Magdeburg-Stendal, das verstärkte Engagement älterer Menschen für das Gemeinwesen gelobt.

    Foto: Stefan Kiel (HS Magdeburg-Stendal/ Digitale Luftbildfotografie

    In seinem Grußwort sagte Haseloff: „Es ist eine entscheidende Zukunftsfrage, wie man die Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten der Menschen länger im Dienste aller erhält.

    Ein Gemeinwesen entsteht nämlich in seinem Kern genau dadurch, dass jeder etwas zu ihm beiträgt.

  • Paten unterstützen Familienalltag 19:33 (GMT) - 4.03.2012

    Am 07. März erhielten neun ausgebildete Familienpaten im Dessauer Mehrgenerationenhaus (MGH) ihr Ausbildungszertifikat. „Nach mehr als 50 Stunden Qualifizierung können wir den Ehrenamtlichen ein fachliches Grundlagenwissen attestieren“, sagt Cornelia Geißler. Die Sozialpädagogin von der Familieninsel Roßlau hat gemeinsam mit der Ehrenamtsbörse der Stadt und dem MGH die modulare Weiterbildung verantwortet.

    Bereits während der Weiterbildung unterstützen einige Ehrenamtliche Familien bei der Bewältigung des Alltages. „Das Besondere an dieser Engagementform, ist die Betätigung in und mit allen Familienangehörigen“, berichtet Geißler. Die Begleitung der Kinder sei dabei ein wichtiger Bestandteil aber auch das vertraute Gespräch mit den Eltern sei Teil des Ehrenamtes.

  • Ein wenig Oma, Opa, Tante oder Onkel 14:39 (GMT) - 3.02.2012

    Bil zum Artikel

    So lautet der Artikel im Naumburger-Tageblatt, der über das Engagement-Zentrum Naumburg im Allgemeinen und die ehrenamtlichen Familienpaten im Speziellen berichtet.

    Neben den Familienpaten in der Domstadt sind in Weißenfels ehrenamtliche Sozialpaten aktiv. Gegenwärtig werden im Mehrgenerationenhaus Weißenfels auch ehrenamtliche Integrationslotsen qualifiziert, die Menschen mit Migrationshintergrund bei der Alltagsbewältigung und Integration in das Gemeinwesen begleiten.

    Als eine Instrument der Engagementförderung wird am 24. März der 1. Naumburger Freiwilligentag stattfinden.

  • Frühe Hilfen und Kinderschutz - ein ehrenamtliches Engagementfeld?! 22:04 (GMT) - 17.01.2012

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    Mehr als 150 Besucher nutzten die Fachtagung: "Kinderschutz und Frühe Hilfen" im Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt für einen Erfahrungsaustausch und Ideentransfer.

    Eingeladen hatte das Zentrum Frühe Hilfe Sachsen-Anhalt, das auch das landesweite Familienpatenprojekt unterstützt. Im Workshop: "Kinderschutz aus Sicht des ehrenamtlichen Engagements" diskutierten die Teilnehmenden die Chancen und Grenzen ehrenamtlicher Projekte im Bereich der Fühen Hilfen.

    Ausgehend vom Landesfamilienpatenprojekt wurde das spezifische Modell der Familienpaten des Familienkompetenz-Zentrums der Franckeschen Stiftungen vorgestellt. Hier kooperiert der Träger mit den Unikliniken Halle und den Kinderärzten und sichert so einen Zugang zu Familien und fachliche Kooperation.

  • Kompetenz-Zentren für Familienpatenschaften berufen 17:44 (GMT) - 1.12.2011

    Vortrag

    „Ehrenamtliche Familienpaten sind ein wichtiger Teil der Landesstrategie zum Kinderschutz“, erklärt Ilona Oesterhaus, Mitarbeiterin des Ministeriums für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt und Leiterin des Zentrums Frühe Hilfen, anlässlich des ersten Landestreffens der Familienpaten in Halle.

    Durch gezielte Förderung und Kooperation vor Ort sei es gelungen, an acht Standorten fast 70 Freiwillige zu gewinnen, zu qualifizieren und in mehr als 50 Familien zu vermitteln.

    „Diese Ergebnisse erreichten wir, weil wir auf die Kompetenzen und Ressourcen der lokalen Partner aufbauten und sie mit den Freiwilligenagenturen vernetzten“, berichtet Uwe Lummitsch.

 

 

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